Deutschlandwetter im November 2025 |
| Deutschlandwetter im November 2025 Sehr sonniger und trockener November mit Wärmeimpuls und Kälteeinbruch Offenbach, 28. November 2025 – Im November 2025 folgte auf milde Phasen in der ersten Monatshälfte ein markanter Kälteeinbruch, sodass der letzte Herbstmonat mit Frost und Schnee zum Ende hin bereits für winterliche Eindrücke sorgte. Bei einer ungewöhnlich hohen Sonnenscheindauer blieb der Niederschlag bundesweit deutlich unter dem Klimamittel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen seiner rund 2 000 Messstationen mitteilte. November mit teils spätherbstlicher Wärme und winterlicher Kälte Der November 2025 erreichte eine Mitteltemperatur von 4,9 Grad Celsius (°C) und lag damit 0,9 Grad über der Periode 1961–1990 (4,0 °C). Im Vergleich zu 1991–2020 (4,8 °C) entsprach er nahezu dem Mittel. Damit bewegte sich der November in der klimatologisch normalen Schwankungsbreite, obwohl der Temperaturverlauf auffallend kontrastreich war. Bis zur Monatsmitte herrschte zeit- und gebietsweise spätherbstliche Wärme. Der Höchstwert wurde dabei am 13. in Emmendingen-Mundingen im Oberrheingraben mit 22,3 °C registriert. Im deutlichen Gegensatz dazu stand die markante Kältephase zu Beginn der dritten Novemberdekade. Ursache dieser Abkühlung war maritime Arktikluft, die unter Hochdruckeinfluss und bei klaren Nächten teils für Temperaturen im strengen Frostbereich sorgte. Die bundesweite Tagesmitteltemperatur sank dabei vorübergehend auf ein Niveau, das üblicherweise im Januar erreicht wird. Den tiefsten Wert des Monats meldete der DWD am 23. in Oberstdorf am Alpenrand mit -18,5 °C. Markantes Niederschlagsdefizit – Mitte des Landes besonders betroffen Mit rund 46 Litern pro Quadratmeter (l/m²) fiel im November 2025 gegenüber der Referenzperiode 1961–1990 (66 l/m²) etwa 30 Prozent weniger Niederschlag, im Vergleich zu 1991–2020 (63 l/m²) lag das Defizit bei 27 Prozent. Besonders niederschlagsarm verlief der Monat in der Mitte Deutschlands, wo gebietsweise nur um 20 l/m² zusammenkamen. Deutlich höhere Mengen traten dagegen im Süden und Südwesten auf. Den höchsten Tagesniederschlag meldete List auf Sylt am 24. mit 44,7 l/m². Die höchsten Monatssummen wurden an den Alpen und im Schwarzwald mit örtlich über 100 l/m² registriert. Dort, aber auch in höheren Lagen der Mittelgebirge endete der Monat mit winterlichen Bedingungen; vor allem im Südosten Bayerns kam es in Verbindung mit gefrierendem Regen temporär zu teils erheblicher Glätte. Ungewöhnlich sonniger November – über 100 Stunden im süddeutschen Bergland Mit rund 69 Sonnenstunden zeigte sich der November 2025 deutlich sonniger als üblich. Gegenüber der Referenzperiode 1961–1990 (53 Stunden) entsprach dies einem Plus von etwa 30 Prozent und verglichen mit 1991–2020 (55 Stunden) einem Zuwachs von 25,5 Prozent. Am sonnigsten war es im süddeutschen Bergland und an den Alpen, wo örtlich über 100 Stunden registriert wurden. Das Wetter in den Bundesländern im November 2025 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961–1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels.) Baden-Württemberg: Der letzte meteorologische Herbstmonat 2025 schloss im Südwesten mit einer Monatsmitteltemperatur von 4,5 °C (3,5 °C) ab. Auffällig war die große thermische Spannweite: Am 13. erreichte Emmendingen-Mundingen im südlichen Oberrheingraben mit 22,3 °C den bundesweit höchsten Novemberwert. Nur wenige Tage später folgte ein markanter Kälteeinbruch. Dabei wurden am 22. in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb -16,7 °C gemessen. Die Niederschlagsmenge lag mit 62 l/m² rund 24 Prozent unter dem Klimawert (82 l/m²); im Bergland bildete sich mit der Kälte eine geschlossene Schneedecke. Die Sonne schien etwa 85 Stunden und übertraf das Mittel (62 Stunden) um rund 37 Prozent. Bayern: Bayern war im November 2025 mit einer Mitteltemperatur von 3,3 °C (2,8 °C) das kühlste Bundesland. Ausgeprägte Temperaturkontraste gab es aber auch im Freistaat. Die Zugspitze meldete im Zustrom deutlich erwärmter Höhenluft am 6. mit 10,5 °C einen neuen Novemberrekord. Die Messungen erfolgen dort in 2 960 Metern Höhe seit 1900. Zur Monatsmitte passierte Bayern eine weitere Milderung: Am 14. wurden in Bad Kohlgrub-Roßhof im bayerischen Alpenvorland unter leichter Föhnunterstützung bis zu 22,0 °C registriert. Im scharfen Gegensatz dazu stand die frühwinterliche Witterung zu Beginn der dritten Novemberdekade. Oberstdorf setzte am 23. ein frostiges Ausrufezeichen und meldete mit -18,5 °C den bundesweit tiefsten Wert des Monats. Anschließend führte gefrierender Regen insbesondere in Nieder- und Oberbayern zu gefährlicher Glätte. Bayernweit fielen im November rund 48 l/m² Niederschlag – ein Defizit von etwa 31 Prozent gegenüber dem Klimamittel von 70 l/m². Gleichzeitig zeigte sich die Sonne mit ungewöhnlichen 75 Stunden rund 32 Prozent länger als im Durchschnitt (57 Stunden). Berlin: In der Bundeshauptstadt zeigte sich der November 2025 deutlich zu trocken und außergewöhnlich sonnig: Mit 38 l/m² lag die Niederschlagsmenge rund 21 Prozent unter dem Klimawert (48 l/m²). Die Sonnenscheindauer erreicht mit voraussichtlich 90 Stunden (50 Stunden) ein bemerkenswertes Plus von 80 Prozent sowie den Spitzenwert im Länderranking. Das Temperaturmittel lag bei 5,3 °C (4,7 °C). Der höchste Wert wurde am 5. in Berlin-Dahlem mit 17,5 °C registriert, das Minimum meldete am 22. mit -7,1 °C der Flughafen Berlin-Brandenburg. Brandenburg: Der November 2025 endet in Brandenburg mit einer Monatsmitteltemperatur von 4,8 °C (4,4 °C). Die höchste Temperatur wurde bereits zu Monatsbeginn am 5. in Wusterwitz, im Landkreis Potsdam-Mittelmark, mit 17,6 °C gemessen. Im Kontrast dazu stand das frühwinterliche Intermezzo zu Beginn der dritten Novemberdekade: In der Nacht zum 23. sank die Temperatur in Klettwitz, Niederlausitz, auf -11,7 °C und markierte damit das Monatsminimum. In Brandenburg fielen im November lediglich 34 l/m² Niederschlag – rund 24 Prozent weniger als im Klimamittel von 45 l/m². Die Sonnenscheindauer lag dagegen mit rund 80 Stunden außergewöhnlich hoch und überschritt den Klimawert (50 Stunden) um rund 60 Prozent. Bremen: In Bremen verlief der November zweigeteilt: Die erste Monatshälfte präsentierte sich überwiegend mild, mit einem Höchstwert von 16,8 °C am 5. Der Übergang in die Wintersaison erfolgte durch mehrere Frostnächte in der zweiten Hälfte; den Tiefstwert markierte der 21. mit -7,7 °C. Im Mittel erreichte Bremen 6,6 °C (5,2 °C). Die Niederschlagsmenge lag mit 68 l/m² (66 l/m²) im bundesweiten Vergleich an der Spitze und die Sonnenscheindauer übertraf mit rund 55 Stunden den Klimawert (51 Stunden) leicht. Hamburg: In der Hansestadt startete der November 2025 mild: Am 5. stieg der Höchstwert auf 18,5 °C. Ab der Monatsmitte setzte ein markanter Witterungswechsel ein – neben frostigen Nächten rieselte auch der erste Schnee. Am 21. sank die Temperatur in Hamburg auf -6,1 °C. Im Mittel ergab sich so ein Wert von 6,3 °C (5,2 °C). Mit 60 l/m² wurde das Niederschlagssoll (67 l/m²) leicht unterschritten, während die Sonne mit rund 53 Stunden etwas häufiger schien als üblich (49 Stunden). Hessen: Der November 2025 brachte in Hessen eine Monatsmitteltemperatur von 4,9 °C (3,8 °C). Zu Monatsbeginn und zur Monatsmitte setzte sich zeitweise noch spätherbstlich milde Luft durch. Den Höchstwert registrierte am 1. Schaafheim-Schlierbach im südhessischen Raum mit 18,9 °C. Einen scharfen Gegenpol bildete die Kältephase zu Beginn der dritten Novemberdekade. Unter dem Einfluss maritimer Arktikluft sanken die Temperaturen verbreitet in den Frostbereich. Der absolute Kältepol lag dabei in Fulda, wo am 23. -11,4 °C registriert wurden. Mit der Kälte stellte sich in den Gipfellagen des Vogelsbergs sowie auf der Rhön mit rund 10 Zentimetern Schnee ein winterliches Gepräge ein. Hessenweit fielen im November lediglich 30 l/m² Niederschlag – ein deutliches Defizit von rund 60 Prozent gegenüber dem Klimamittel von 71 l/m². Die Sonne zeigte sich mit etwa 55 Stunden ungewöhnlich häufig und lag rund 28 Prozent über dem Mittelwert von 43 Stunden. Mecklenburg-Vorpommern: Der November 2025 endete in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Mitteltemperatur von 5,4 °C (4,5 °C). Sowohl zu Monatsbeginn als auch zur Monatsmitte setzte sich vorübergehend milde Luft durch, wobei die Werte verbreitet auf etwa 15 °C anstiegen. Zu Beginn der dritten Novemberdekade machte sich dagegen auch im Nordosten eine kalte Witterungsphase bemerkbar, als in den Nächten leichter bis mäßiger Frost einsetzte. Rund 47 l/m² (52 l/m²) Niederschlag und 60 Sonnenstunden (52 Stunden) meldete der DWD für das Ostseeland. Niedersachsen: Hier lag das Temperaturmittel im November 2025 bei 6,2 °C (4,9 °C). Der Monat zeigte sich wechselhaft mit deutlichen Kontrasten: Zu Monatsbeginn und erneut zur Monatsmitte setzte sich mehrfach milde Spätherbstluft durch. Am 5. wurden in Helmstedt-Emmerstedt 19,7 °C gemessen. Zu Beginn der dritten Dekade folgte ein markanter Kaltluftvorstoß mit verbreitetem Nachtfrost. Am 22. wurde in Herzberg ein Minimum von -8,7 °C registriert. Flächenweit wurden im Mittel 57 l/m² (66 l/m²) Niederschlag gemeldet. Die Novembersonne zeigte sich im zweitgrößten Flächenland Deutschlands mit 57 Stunden (49 Stunden) sehr großzügig. Nordrhein-Westfalen: Der November 2025 zeigte sich in Nordrhein-Westfalen thermisch deutlich zweigeteilt. Während die erste Monatshälfte von milder Witterung geprägt war, mit Höchstwerten von 19,4 °C in Arnsberg-Neheim am 6. sowie 18,9 °C in Köln-Wahn am 13., erfolgte in der zweiten Monatshälfte ein markanter Temperaturrückgang. Unter dem Einfluss maritimer Arktikluft wurden am 23. in Bad Berleburg im Rothaargebirge -10,8 °C registriert. Nordrhein-Westfalen war mit 6,8 °C (5,1 °C) im Ländervergleich das mildeste Bundesland. Dabei blieb die Niederschlagsmenge mit nur 45 l/m² rund 43 Prozent unter dem Soll (79 l/m²), während die Sonne mit 65 Stunden etwa 23 Prozent häufiger als im Mittel (53 Stunden) schien. Rheinland-Pfalz: Der November 2025 verabschiedete sich in Rheinland-Pfalz mit milden 5,6 °C (4,1 °C). Der Monatsverlauf war geprägt von einem deutlichen Wechsel zwischen spätherbstlicher Milde und markanter Abkühlung. Zur Monatsmitte erreichte Bad Neuenahr-Ahrweiler am 13. den Höchstwert von 19,0 °C und markierte den Höhepunkt der milden Phase. In der dritten Monatsdekade setzte ein kräftiger Kälteeinbruch ein: Am 23. meldete Kaiserslautern mit -9,6 °C den Tiefstwert. Insgesamt fielen in Rheinland-Pfalz lediglich 32 l/m² Niederschlag – ein deutliches Defizit von rund 57 Prozent gegenüber dem Klimawert (75 l/m²). Die Sonnenscheindauer lag mit rund 70 Stunden dagegen etwa 32 Prozent über dem Mittel (53 Stunden). Saarland: Mit einem Monatsmittel von rund 5,7 °C zeigte sich der November 2025 im Saarland milder als das Klimamittel von 4,4 °C. Bereits zu Monatsbeginn stellte sich eine ausgeprägte milde Phase ein, deren Höhepunkt am 5. in Neunkirchen-Wellesweiler mit 19,3 °C erreicht wurde. Auch zur Monatsmitte gelangte nochmals sehr milde Luft in die Region, als in Saarbrücken-Burbach das Thermometer am 13. auf 19,1 °C stieg. Zu Beginn der dritten Novemberdekade folgte ein deutlicher Temperaturrückgang mit verbreitet frostigen Nächten; der Tiefstwert wurde am 22. in Perl-Nennig mit -9,3°C verzeichnet. Die Sonnenscheindauer erreichte rund 70 Stunden und lag damit etwa 32 Prozent über dem Mittel (53 Stunden). Beim Niederschlag zeigte sich dagegen ein erhebliches Defizit: Mit nur 41 l/m² wurden rund 57 Prozent weniger erfasst als im Klimawert von 95 l/m². Sachsen: Der November 2025 bewegte sich in Sachsen mit 4,4 °C (4,1 °C) im klimatologischen Rahmen, zeigte jedoch ausgeprägte Gegensätze. Zur Monatsmitte stellte sich nochmals eine milde Phase ein, wobei am Nordrand des Erzgebirges unter leichter Föhnunterstützung am 14. in Dippoldiswalde-Reinberg und Aue Höchstwerte von 19,6 °C erreicht wurden. Im Verlauf der zweiten Monatshälfte setzte sich zunehmend Kaltluft durch: In Deutschneudorf-Brüderwiese wurden am 23. eisige -17,2 °C gemessen. Ab dem 18. bildete sich in den höheren Lagen des Erzgebirges eine teils geschlossene Schneedecke aus, die auf 10 bis 15 Zentimeter anwuchs. Die Niederschlagsmenge blieb sachsenweit mit 27 l/m² 48 Prozent unter dem Klimawert (52 l/m²). Die Sonnenscheindauer erreichte ungewöhnliche 75 Stunden und lag rund 39 Prozent über dem Schnitt von 54 Stunden. Sachsen-Anhalt: Der November 2025 zeigte sich in Sachsen-Anhalt mit einem Monatsmittel von 5,2 °C (4,5 °C) im klimatologischen Rahmen, bot jedoch eine bemerkenswerte Bandbreite: Zwischen spätherbstlicher Wärme und frühwinterlicher Kälte lag kaum mehr als eine Woche. Den Auftakt machte eine sehr milde Phase, in der Pabstorf am 5. mit 21,0 °C sogar einen neuen Stationsrekord für den November erzielte. Auch zur Monatsmitte blieb es vielerorts ungewöhnlich mild mit Höchstwerten jenseits der 16-Grad-Marke. Danach drehte die Witterung deutlich ins Kalte: Der Tiefpunkt wurde am 21. an der Station Oberharz am Brocken-Stiege mit -12,6 °C gemessen. Gleichzeitig baute sich auf dem Brocken eine geschlossene Schneedecke auf. Mit 30 l/m² blieb die Niederschlagsmenge rund 30 Prozent unter dem Klimawert (43 l/m²), während die Sonne mit 80 Stunden rund 57 Prozent über dem Durchschnitt (51 Stunden) lag. Schleswig-Holstein: Mit einem Monatsmittel von rund 6,3 °C lag der November 2025 in Schleswig-Holstein spürbar über dem Klimawert von 5,0 °C. Die milde Phase zu Monatsbeginn erreichte am 5. in Grambek mit 17,1 °C ihren Höhepunkt. Ab der Monatsmitte setzte zwar eine deutlich kältere Witterung ein, doch fiel der Frost im Norden im Vergleich zu anderen Landesteilen moderater aus. Den tiefsten Wert meldete Quickborn am 21. mit -6,7 °C. Die Niederschlagsmenge erreichte 62 l/m² und blieb damit rund 25 Prozent unter dem Klimamittel von 83 l/m². Den bundesweit höchsten Tagesniederschlag meldete List auf Sylt am 24. mit 44,7 l/m². Die Sonnenscheindauer entsprach mit rund 50 Stunden dem vieljährigen Mittel (50 Stunden). Damit zeigte sich der äußerste Norden im bundesweiten Vergleich als Schlusslicht. Thüringen: Der November 2025 erreichte in Thüringen eine mittlere Temperatur von 4,4 °C und lag damit über dem Klimamittel von 3,3 °C. Der Monat begann ausgesprochen mild: Am 1. stieg die Temperatur in Schwarzburg am Nordrand des Thüringer Waldes auf 18,4 °C. Auch zur Monatsmitte zeigte sich noch einmal spätherbstliche Milde, ehe in der zweiten Monatshälfte ein markanter Temperaturrückgang einsetzte. Zu Beginn der dritten Novemberdekade stellte sich verbreitet mäßiger bis teils strenger Frost ein; den landesweiten Tiefstwert meldete Veilsdorf im Süden Thüringens am 23. mit -12,0 °C. Mit der einsetzenden Kälte bildete sich in den Hochlagen des Thüringer Waldes eine Schneedecke aus. Die Niederschlagsmenge blieb mit 24 l/m² rund 57 Prozent unter dem Klimawert von 56 l/m². Thüringen war damit das trockenste Bundesland. Die Sonne zeigte sich dagegen mit 65 Stunden rund 33 Prozent häufiger als im Durchschnitt (49 Stunden). Alle in dieser Pressemitteilung genannten Werte sind vorläufige Werte. Die Sonnenscheindauer wird seit 08/2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet. Die für die letzten drei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung. Insbesondere die angegebenen Flächenmittel für Niederschlag und Sonnenscheindauer sind gerundet und können sich durch Nachlieferungen oder Qualitätsprüfungen noch leicht ändern. Hinweis: Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als „Thema des Tages“ unter www.dwd.de/tagesthema. Einen umfassenden klimatologischen Rückblick und eine Vorschau finden Sie ab dem 10. des Folgemonats unter www.dwd.de/klimastatus. ==================================================== Ihr Ansprechpartner: Deutscher Wetterdienst Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 69 8062-4501/4503 E-Mail: pressestelle@dwd.de Presseinformationen: https://www.dwd.de/presse |
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